Futterdeklaration beim Hundefutter richtig lesen
Auf der Verpackung eines Hundefutters findest du zahlreiche Angaben: Zusammensetzung, analytische Bestandteile, Zusatzstoffe und Fütterungsempfehlung. Dazu kommen Werbeaussagen wie „mit Huhn“, „reich an Rind“, „getreidefrei“ oder „hoher Fleischanteil“. Doch was sagen diese Angaben tatsächlich aus? Und woran erkennst du, was wirklich im Futter deines Hundes enthalten ist? Eine Futterdeklaration liefert wichtige Informationen. Sie zeigt jedoch nicht automatisch, ob das Produkt hochwertig, gut verdaulich und für deinen Hund bedarfsdeckend ist. Dafür müssen die einzelnen Angaben richtig eingeordnet und gemeinsam betrachtet werden.
7 min read
Welche Angaben müssen auf einem Hundefutter stehen?
Für Futtermittel gelten gesetzliche Kennzeichnungsvorgaben. Auf der Verpackung findest du normalerweise unter anderem:
die Bezeichnung des Futtermittels
die Tierart oder Tierkategorie, für die es bestimmt ist
die Zusammensetzung
die analytischen Bestandteile
die enthaltenen Zusatzstoffe
die Fütterungsempfehlung
das Nettogewicht
das Mindesthaltbarkeitsdatum
Hinweise zur Lagerung
Angaben zum verantwortlichen Unternehmen
eine Chargen- oder Losnummer
Hersteller dürfen zusätzliche Informationen bereitstellen. Die verpflichtenden Angaben bilden jedoch die Grundlage, um verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen.
Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel?
Einer der wichtigsten Punkte steht häufig relativ unauffällig auf der Verpackung: Handelt es sich um ein Allein- oder Ergänzungsfuttermittel?
Alleinfuttermittel
Ein Alleinfuttermittel ist so konzipiert, dass es deinen Hund bei korrekter Fütterung grundsätzlich mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt.
Es ist für die dauerhafte alleinige Fütterung vorgesehen und sollte zum Alter beziehungsweise zur Lebensphase deines Hundes passen. Ein Futter für ausgewachsene Hunde ist beispielsweise nicht automatisch für einen Welpen geeignet.
Ergänzungsfuttermittel
Ein Ergänzungsfuttermittel deckt den vollständigen Nährstoffbedarf nicht allein ab. Es soll mit weiteren Komponenten kombiniert oder nur in begrenzter Menge gefüttert werden.
Dazu können gehören:
reine Fleischdosen
bestimmte Flockenmischungen
einzelne Mineralstoffprodukte
Kauartikel
Snacks und Leckerlis
viele Ergänzungspräparate
Auch wenn eine reine Fleischdose auf den ersten Blick besonders natürlich wirkt, fehlen ohne passende Ergänzung häufig wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.
Die Kennzeichnung als Alleinfuttermittel ist deshalb wichtiger als Werbeaussagen wie „100 Prozent natürlich“ oder „besonders hoher Fleischanteil“.
Die Zusammensetzung richtig verstehen
Unter „Zusammensetzung“ werden die verwendeten Futtermittelbestandteile aufgeführt. Die Zutaten erscheinen grundsätzlich in absteigender Reihenfolge ihres Gewichts zum Zeitpunkt der Verarbeitung.
Die zuerst genannte Zutat wurde also in der größten Menge eingesetzt. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch ableiten, wie hoch ihr Anteil im fertigen Futter nach der Verarbeitung ist.
Was bedeutet „zum Zeitpunkt der Verarbeitung“?
Frische Zutaten enthalten viel Wasser. Trockenmehle oder getrocknete Zutaten enthalten dagegen nur wenig Feuchtigkeit.
Steht beispielsweise „frisches Hühnerfleisch“ an erster Stelle, kann der hohe Wasseranteil dafür sorgen, dass diese Zutat vor der Verarbeitung besonders schwer ist. Während der Herstellung von Trockenfutter wird ein großer Teil dieses Wassers entzogen. Der Anteil des Fleisches an der fertigen Trockensubstanz fällt dadurch deutlich geringer aus.
Ein getrocknetes tierisches Protein kann in der Zutatenliste weiter hinten stehen und trotzdem mehr Protein zur fertigen Ration beitragen als eine weiter vorn aufgeführte frische Zutat.
Frische und getrocknete Bestandteile lassen sich daher nicht allein anhand ihrer Position miteinander vergleichen.
Offene und geschlossene Deklaration
Hersteller können einzelne Zutaten konkret benennen oder zu Kategorien zusammenfassen.
Beispiel für eine offene Deklaration
Eine vergleichsweise detaillierte Zusammensetzung könnte so aussehen:
Hühnerfleisch
Hühnerleber
Reis
Karotten
Rapsöl
Mineralstoffe
Hier kannst du erkennen, welche Tierart und welche Bestandteile verwendet wurden.
Beispiel für eine geschlossene Deklaration
Eine weniger detaillierte Angabe könnte lauten:
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Getreide
pflanzliche Nebenerzeugnisse
Öle und Fette
Mineralstoffe
Diese Form ist rechtlich möglich, bietet aber weniger Transparenz. Du kannst nicht sicher erkennen, welche Tierarten, Getreidesorten oder tierischen Bestandteile enthalten sind.
Eine offene Deklaration ist besonders hilfreich, wenn dein Hund bestimmte Zutaten nicht verträgt. Sie ist jedoch nicht automatisch ein Beweis für eine bedarfsdeckende oder besonders hochwertige Rezeptur.
Was steckt hinter „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“?
Diese Bezeichnung kann sowohl Muskelfleisch als auch verschiedene tierische Organe und Gewebe umfassen.
Dazu können beispielsweise gehören:
Herz
Leber
Niere
Lunge
Pansen
weitere tierische Bestandteile
Tierische Nebenerzeugnisse sind nicht grundsätzlich minderwertig. Innereien sind wichtige Nährstofflieferanten und Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
Kritisch ist vor allem die fehlende Genauigkeit. Wird nicht angegeben, von welcher Tierart und aus welchen Bestandteilen die Zutaten stammen, lässt sich die Rezeptur schlechter beurteilen. Für eine kontrollierte Ausschlussdiät ist eine solche Sammelbezeichnung in der Regel ungeeignet.
Was bedeutet „mit Huhn“ wirklich?
Die Bezeichnung auf der Vorderseite klingt häufig eindeutiger, als sie tatsächlich ist. Nach dem FEDIAF-Kennzeichnungskodex werden bestimmte Mengenbezeichnungen folgendermaßen verwendet:
„mit Huhngeschmack“ oder „mit Huhn aromatisiert“: weniger als 4 Prozent Huhn können ausreichen
„mit Huhn“: mindestens 4 Prozent Huhn
„reich an Huhn“: mindestens 14 Prozent Huhn
„Huhn-Menü“ oder „Huhn-Dinner“: mindestens 26 Prozent Huhn
Ein Futter mit der Aufschrift „mit Huhn“ muss also nicht hauptsächlich aus Huhn bestehen. Es können weitere Tierarten enthalten sein, sofern die übrige Deklaration dies nicht ausschließt.
Wenn dein Hund nur eine bestimmte tierische Proteinquelle erhalten soll, reicht der Sortenname auf der Vorderseite nicht aus. Prüfe immer die vollständige Zusammensetzung und frage bei Unklarheiten beim Hersteller nach.
Was bedeutet „Fleischanteil“?
Die Angabe des Fleischanteils ist häufig schwer vergleichbar. Je nach Hersteller können darunter unterschiedliche Bestandteile zusammengefasst werden.
Mögliche Angaben sind beispielsweise:
Anteil an frischem Fleisch
Anteil an getrocknetem Fleisch
Fleisch und Innereien zusammen
sämtliche tierischen Bestandteile
rechnerischer Anteil nach Rückführung getrockneter Zutaten auf den Frischzustand
Ein Futter mit „70 Prozent Fleischanteil“ enthält deshalb nicht zwangsläufig 70 Prozent reines Muskelfleisch. Außerdem sagt die Prozentzahl allein nicht, ob die vollständige Nährstoffversorgung gesichert ist.
Für deinen Hund ist nicht die höchstmögliche Fleischmenge entscheidend, sondern eine bedarfsgerechte Versorgung mit Protein, essenziellen Aminosäuren, Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
Werden Zutaten manchmal aufgeteilt?
Bei der sogenannten Aufspaltung oder dem „Ingredient Splitting“ können ähnliche Rohstoffe einzeln aufgeführt werden.
Statt einer gemeinsamen Position wie „Mais“ könnten beispielsweise angegeben sein:
Mais
Maismehl
Maiskleber
Maisprotein
Jeder einzelne Bestandteil erscheint dadurch weiter hinten in der Zutatenliste. Zusammengerechnet könnte Mais dennoch einen großen Anteil der Rezeptur ausmachen.
Das ist nicht automatisch rechtswidrig oder ernährungsphysiologisch schlecht. Es zeigt aber, warum die Reihenfolge einzelner Begriffe nicht isoliert bewertet werden sollte.
Was bedeuten die analytischen Bestandteile?
Die analytischen Bestandteile beschreiben bestimmte Nährstoffgruppen im fertigen Futter. Typischerweise werden angegeben:
Rohprotein
Rohfett
Rohfaser
Rohasche
teilweise Feuchtigkeit
Diese Angaben beschreiben messbare Gehalte, aber nicht automatisch die Qualität oder Verwertbarkeit der Nährstoffe.
Rohprotein
Rohprotein bezeichnet die rechnerisch ermittelte Gesamtmenge stickstoffhaltiger Verbindungen. Der Wert sagt nicht, wie gut das Protein verdaulich ist oder ob alle essenziellen Aminosäuren in einer geeigneten Menge vorhanden sind.
Ein hoher Rohproteingehalt ist daher nicht automatisch besser.
Rohfett
Rohfett beschreibt den Fettgehalt des Futters. Fett liefert viel Energie und beeinflusst dadurch maßgeblich die Energiedichte.
Der Rohfettwert verrät jedoch nicht:
welche Fettsäuren enthalten sind
wie das Verhältnis der Fettsäuren aussieht
wie hochwertig die verwendeten Fettquellen sind
wie gut das Futter gelagert wurde
Rohfaser
Rohfaser erfasst nur einen Teil der enthaltenen Nahrungsfasern. Der Wert kann Hinweise auf den Fasergehalt geben, bildet aber nicht alle löslichen und unlöslichen Faserstoffe vollständig ab.
Auch die Wirkung auf Verdauung und Sättigung lässt sich daraus nicht sicher ableiten.
Rohasche
Rohasche ist kein tatsächlich zugesetzter Ascherest. Der Wert beschreibt die Menge an anorganischen Bestandteilen, die nach vollständiger Verbrennung des Futters zurückbleiben würde. Dazu gehören verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente.
Der Gesamtwert zeigt jedoch nicht, ob einzelne Mineralstoffe in geeigneter Menge und in einem passenden Verhältnis enthalten sind.
Warum müssen Nass- und Trockenfutter umgerechnet werden?
Nassfutter enthält wesentlich mehr Wasser als Trockenfutter. Deshalb wirken die Analysewerte auf der Verpackung häufig deutlich niedriger.
Ein direkter Vergleich der Prozentwerte ist dadurch irreführend. Für einen besseren Vergleich sollten sie auf die Trockensubstanz umgerechnet werden.
Beispielrechnung für Nassfutter
Ein Nassfutter enthält:
80 Prozent Feuchtigkeit
10 Prozent Rohprotein
Die Trockensubstanz beträgt:
100 − 80 = 20 Prozent
Der Proteingehalt in der Trockensubstanz beträgt:
10 ÷ 20 × 100 = 50 Prozent
Die 10 Prozent Rohprotein auf der Dose entsprechen somit 50 Prozent Rohprotein bezogen auf die Trockensubstanz.
Beispielrechnung für Trockenfutter
Ein Trockenfutter enthält:
10 Prozent Feuchtigkeit
25 Prozent Rohprotein
Die Trockensubstanz beträgt:
100 − 10 = 90 Prozent
Der Proteingehalt in der Trockensubstanz beträgt:
25 ÷ 90 × 100 = 27,8 Prozent
Erst nach dieser Umrechnung lassen sich die Werte besser vergleichen. Sie sagt allerdings noch nichts über Proteinqualität, Verdaulichkeit oder Bedarfsdeckung aus.
Was sind ernährungsphysiologische Zusatzstoffe?
Unter den Zusatzstoffen findest du häufig Vitamine und Spurenelemente, beispielsweise:
Vitamin A
Vitamin D
Vitamin E
Zink
Kupfer
Mangan
Jod
Selen
Diese Stoffe werden zugesetzt, um eine zuverlässige Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Ihre Nennung ist deshalb nicht automatisch negativ.
Natürliche Zutaten enthalten zwar ebenfalls Nährstoffe, ihre Gehalte können jedoch schwanken. Außerdem reicht eine Mischung aus Fleisch, Gemüse und Kohlenhydraten allein meist nicht aus, um den gesamten Bedarf eines Hundes zuverlässig zu decken.
„Ohne künstliche Zusatzstoffe“ bedeutet daher nicht automatisch, dass ein Produkt vollwertiger oder gesünder ist. Entscheidend ist, aus welchen Quellen die erforderlichen Nährstoffe stammen und ob ihre Menge ausreicht.
Was sind technologische und sensorische Zusatzstoffe?
Neben ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen können weitere Stoffe eingesetzt werden.
Technologische Zusatzstoffe
Sie erfüllen eine Funktion bei Herstellung oder Haltbarkeit, beispielsweise:
Konservierung
Stabilisierung
Gelierung
Verhinderung der Oxidation von Fetten
Sensorische Zusatzstoffe
Dazu gehören beispielsweise Farb- und Aromastoffe. Sie beeinflussen Aussehen, Geruch oder Geschmack des Produktes.
Die reine Bezeichnung „Zusatzstoff“ sagt zunächst nichts darüber aus, ob ein Stoff notwendig, unnötig oder gesundheitlich problematisch ist. Entscheidend sind die Art, die zugelassene Verwendung und die eingesetzte Menge.
Was bedeutet „getreidefrei“?
„Getreidefrei“ bedeutet lediglich, dass kein Getreide enthalten ist. Es bedeutet nicht, dass das Futter frei von Kohlenhydraten ist.
Statt Reis, Hafer, Mais oder Weizen können beispielsweise eingesetzt werden:
Kartoffeln
Süßkartoffeln
Erbsen
Linsen
Kichererbsen
Tapioka
Getreide ist für einen gesunden Hund nicht grundsätzlich schädlich. Viele Hunde können aufgeschlossene Stärke gut verdauen. Ob eine bestimmte Kohlenhydratquelle geeignet ist, hängt von der individuellen Verträglichkeit und der Gesamtrezeptur ab.
Was bedeutet „ohne Zuckerzusatz“?
Die Aussage „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet, dass dem Produkt kein Zucker als solcher zugesetzt wurde. Sie sagt nicht zwangsläufig aus, dass das Futter keine Zutaten enthält, die von Natur aus Zucker oder Stärke liefern.
Außerdem ist eine solche Angabe kein Beweis dafür, dass das gesamte Produkt ernährungsphysiologisch besonders hochwertig ist. Sie bezieht sich nur auf dieses einzelne Merkmal.
Was verrät die Fütterungsempfehlung?
Die Fütterungstabelle nennt üblicherweise eine Tagesmenge, die sich am Körpergewicht des Hundes orientiert. Diese Angabe ist lediglich ein Ausgangspunkt.
Der tatsächliche Energiebedarf hängt unter anderem ab von:
Alter
Aktivität
Körperzusammensetzung
Kastrationsstatus
Gesundheitszustand
Haltung
Umgebungstemperatur
individuellen Stoffwechselunterschieden
Prüfe deshalb regelmäßig Gewicht, Taille und Rippenfühlbarkeit deines Hundes. Leckerlis, Kauartikel und Tischreste müssen in die Tagesration einbezogen werden.
Die Deklaration liefert nicht alle wichtigen Informationen
Auch eine detaillierte Verpackung beantwortet nicht jede ernährungsphysiologisch relevante Frage. Häufig fehlen beispielsweise genaue Angaben zu:
Energiegehalt
Calcium und Phosphor
Calcium-Phosphor-Verhältnis
essenziellen Aminosäuren
einzelnen Fettsäuren
Spurenelementgehalten
Verdaulichkeit
Qualitätssicherung
Schwankungen zwischen Produktionschargen
Bei Bedarf kannst du den Hersteller um zusätzliche Informationen bitten. Kann oder möchte er grundlegende Fragen zur Nährstoffversorgung und Qualitätssicherung nicht beantworten, sollte dies kritisch betrachtet werden.
Checkliste: So liest du ein Futteretikett
Gehe am besten in dieser Reihenfolge vor:
Handelt es sich um ein Alleinfuttermittel?
Ist es für die Tierart und Lebensphase deines Hundes geeignet?
Welche Zutaten stehen in der Zusammensetzung?
Werden Tierarten und Bestandteile konkret benannt?
Beziehen sich Prozentangaben auf frische oder getrocknete Zutaten?
Sind neben der beworbenen Fleischsorte weitere Tierarten enthalten?
Wie hoch sind Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche?
Wie hoch ist der Feuchtigkeitsgehalt?
Welche Zusatzstoffe werden angegeben?
Wie lautet die Fütterungsempfehlung?
Passt die Energiemenge zum individuellen Bedarf?
Verträgt dein Hund das Futter langfristig?
Fazit: Die Futterdeklaration ist ein wichtiger Anfang
Eine Futterdeklaration kann dir helfen, unterschiedliche Produkte besser einzuordnen. Sie sollte jedoch immer vollständig betrachtet werden.
Ein hoher Fleischanteil, eine offene Deklaration oder der Verzicht auf Getreide beweisen allein noch keine gute und bedarfsdeckende Rezeptur.
Entscheidend ist, ob das Futter:
den Nährstoffbedarf deines Hundes deckt
zu seiner Lebensphase passt
eine angemessene Energiezufuhr ermöglicht
individuell vertragen wird
bestehende Erkrankungen berücksichtigt
zuverlässig und sicher hergestellt wird
Letztlich zählt nicht nur, was auf der Vorderseite der Verpackung steht, sondern wie die gesamte Ration zusammengesetzt ist und ob sie zu deinem Hund passt.
Du möchtest eine Futterdeklaration fachlich prüfen lassen?
Im Rahmen meiner unabhängigen Ernährungsberatung betrachte ich nicht nur einzelne Werbeaussagen. Ich prüfe die Zusammensetzung, die Futtermenge, die gesamte Tagesration und die individuellen Bedürfnisse deines Hundes.
Dabei bin ich weder an einen Hersteller noch an eine bestimmte Fütterungsform gebunden. So erhältst du eine nachvollziehbare Einschätzung, ob die aktuelle Ernährung zu deinem Hund passt und an welchen Stellen eine Anpassung sinnvoll sein kann.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder individuelle Ernährungsberatung.
© Pfoten.Fit. Hundephysiotherapie Denise Balazs
Alle Rechte vorbehalten
Ein Teil der Fotos wurde von © Deborah Schultz Fotografie erstellt und bearbeitet.
